Montag, 17. Juni 2013

SAG MAL, WIE WAR EIGENTLICH HONG KONG?

Es war einfach sooo fazinierend! Nachdem ich in beiden Städten war kann ich auch sagen: Hong Kong >  New York. Hong Kong ist für mich die Stadt der Gegensätze und Vielfalt. Aber ich glaube ich würde es nicht noch mal machen, weil die tropische Hitze kaum zum aushalten ist. es fühlt sich einfach als würde man in einer Sauna rumlaufen. Aber eine (lange) Reise ist Hong Kong auf jeden Fall mehr ich würde es auch jedem mehr empfehlen wie nach NYC zu fliegen, denn ich finde von den Amis sind einfach schon so viele Sachen zu uns rüber geschwappt, es ist lediglich nur als Supersize da drüben. In Hong Kong hingegen entdeckt man ein vollkommen andere, neue Welt.
 


 



 
 
Land:
 
Solche Hochhäuser gibt es vermutlich nirgendwo sonst auf der Welt. Es ist schon beeindruckend wie diese überaus schmalen und laaaaangen Häuser zahlreich da stehen um die vielen Menschen in dieser kleinen Stadt unterzubringen aber daneben direkt zig grüne Berge. Und nach nur 20 Minuten Busfahrt ist man in einem schönen, ruhigen  Schifferstädtchen steht oder an einem idyllischen Strand.
 
Außerdem habe ich noch nie so saubere öffentliche Toiletten gesehen (es sind aber auch immer mindestens 3 Putzfrauen auf jeder Toilette).Irgendwie gibt auch total wenige Obdachlose, ich habe maximal 5 Stück während des ganzen Aufenthalts gesehen.

 
Leute:
 
Diese Chinesen sind schon ein wundersames Volk. Das Hygienebewusstsein ist verrückt  - man drückt zum Beispiel keinen Knopf im Aufzug mit dem Finger sondern mit einem Kugelschreiber, andererseits geht man aber in die nicht wirklich sauberen „Dai-Pai-Dongs“ (Mini-Restaurant) essen. Mit Mundschutz habe ich jedoch nur sehr wenige Leute gesehen. Die meisten sprechen gut English und man kann sicher hervorragend verständigen. Auf der Straße wird man angerempelt ob wann will oder nicht, keiner weicht ab von seinem Weg koste es was es wolle, die Entschuldigung für jegliches Anrempeln spart man sich auch.
 
 
 
Essen:
 
Da die Chinesen oft keinen Platz haben für einen Ofen etc. gehen sie eigentlich immer essen, somit gibt es einen riesen Auswahl an verschiedenen Restaurants. Der Ausdruck „Foodporn“ bekommt in Hong Kong eine ganz neue Bedeutung. Die Gourmet Geschmacksnerven erreichen nämlich ein ganz neues Level. Teilweise weiß man zwar gar nicht was man da genau ist, aber es ist deliziös.
 
 
Einkaufen:
 
Wenn man Magersüchtig und reich ist kann man es ordentlich krachen lassen in Hong Kong. Viele lokale Geschäfte führen nur die Größen XXS – S. Ich habe auch noch nie so eine Dichte an Luxusgeschäften gesehen wie dort. Soo viele Guccis, Pradas und Louis Vuitton,… das ist unglaublich. In jedem Geschäft gibt es auch mindestens 5 Verkäufer, egal wie klein der Laden ist (natürlich je größer der Laden, je mehr), aber dafür keine Umkleiden. Also wirklich nur sehr selten gibt es mal eine Umkleide, verstanden wieso habe ich nicht, ich denke entweder wieder der Platzmangel oder Hygiene.


Kommentare:

  1. hong kong muss f jedn, richtig bock auf so eine metropole wo alle von oben wie ameisen aussehen.

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  2. Krass gewöhnungsbedürftig fand ich da den Wechsel zwischen Gänsehaut (Kaufhäuser/Hotels) und Schweißausbruch (draußen)... ansonsten würde ich Asien allgemein jederzeit den USA vorziehen.

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    1. OMG ja ich hatte teilweise einfach ne Strickjacke dabei! aber manchmal war es auch sehr angenehm wenn der Antarktis-Wind aus einer Mall auf die Strasse wehte! Wo warst du noch überall in Asien?

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    2. Hong Kong, China, Vietnam, Kambodscha und Thailand. Als nächstes stehen Malaysia/Singapur und Myanmar auf der Wunschliste.

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    3. Oh mein Gott wie geil, beneidenswert! Schade das man so wenig darüber auf deinem Blog findet!

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